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Mit unserer Ansatzmischung Becherov stellen Sie in wenigen Schritten einen aromatischen Kräuterlikör selbst her – inspiriert von einem weltbekannten tschechischen Klassiker.

Kräuterlikör selber machen | Ansatzmischung Becherov

Оценка 5.0 из пяти звезд на основе 1 отзыва
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  • Die Ansatzmischung Becherov ist inspiriert von der traditionellen böhmischen Rezeptur, die weltweit als Symbol für tschechische Kräuterkunst gilt. Charakteristisch ist die intensive Würze, die feine Bitterkeit und ein komplexes Zusammenspiel von mehr als zwanzig Kräutern, Wurzeln, Blüten und Gewürzen.

     

    Während der Mazeration entfaltet sich ein tiefes, aromatisches Profil mit Zitrusnoten, wärmenden Gewürzen, leichter Süße und einem unverkennbar bitteren Nachhall – genau jene Kombination, die Liebhaber an diesem weltbekannten Likör so schätzen.

     

    Das Besondere an dieser Mischung: Sie ermöglicht es Ihnen, ein Stück tschechischer Tradition in der eigenen Küche nachzuerleben. Mit etwas Geduld und Liebe zum Detail entsteht ein Kräuterlikör, der nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch das Gefühl authentischer Handwerkskunst vermittelt.

Отзывы

Оценка: 5 из 5 звезд.
На основе 1 отзыва
1 отзыв

  • Martin29 мая 2025 г.
    Оценка: 5 из 5 звезд.
    👍

    Ein sanfter, echter Geschmack👍

DIY Klassiker – Ansatzmischungen

Traditions - Ansatzmischungen

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Häufige Fragen

Was ist eine Ansatzmischung?

Unsere Ansatzmischungen sind Mischungen zur selbstständigen Herstellung alkoholischer Getränke. Sie eignen sich je nach Rezeptur zum Ansetzen von Likör, Kräuterlikör, Kräuterschnaps, Kräuterbitter sowie zur Herstellung von Getränken nach Art von Gin, Whisky, Rum und weiteren klassischen Spirituosen. Die Mischungen bestehen aus Kräutern, Gewürzen und weiteren ausgewählten pflanzlichen Zutaten. Jede Rezeptur wird gezielt nach einem bestimmten Geschmacksprofil zusammengestellt, damit ein vollmundiger, harmonischer und ausgewogener Geschmack entstehen kann. Zum Ansetzen wird ein neutraler Basisalkohol verwendet, zum Beispiel Wodka oder passend verdünnter Weingeist. Die benötigte Alkoholstärke ist je nach Mischung unterschiedlich und wird in der jeweiligen Zubereitungsanleitung genau angegeben.

Kann ich mit euren Ansatzmischungen Kräuterbitter selber machen?

Ja. In unserem Sortiment gibt es speziell entwickelte Ansatzmischungen, mit denen Sie Kräuterbitter selber machen können. Diese Mischungen sind gezielt für die Herstellung von Kräuterbitter zusammengestellt und keine zufällige Kombination aus Kräutern und Gewürzen. Die Rezepturen orientieren sich am traditionellen Charakter klassischer Kräuterbitter: bitter-aromatisch, würzig, vielschichtig und ausgewogen. Dafür verwenden wir ausgewählte pflanzliche Zutaten, die seit langer Zeit bei der Herstellung von Kräuterbitter, Kräuterlikör und Kräuterschnaps geschätzt werden. Je nach Mischung entsteht ein intensives, harmonisches Getränk mit typischen bitter-aromatischen Kräuter- und Gewürznoten. Die genaue Zubereitung und die empfohlene Alkoholstärke finden Sie immer in der jeweiligen Anleitung.

Welchen Basisalkohol brauche ich zum Ansetzen?

Zum Ansetzen unserer Mischungen können Sie den Basisalkohol nach Ihrem eigenen Geschmack wählen. In unseren Zubereitungsanleitungen empfehlen wir in der Regel Wodka oder passend verdünnten Weingeist, da diese Alkoholarten geschmacklich neutral sind und die Aromen der Kräuter, Gewürze und weiteren pflanzlichen Zutaten klar zur Geltung bringen. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl des Basisalkohols ist die Alkoholstärke. Sie sollte mindestens der Stärke entsprechen, die in der jeweiligen Zubereitungsanleitung angegeben ist. Nur so können sich die Aromen, ätherischen Öle, Bitterstoffe und charakteristischen Geschmacksnoten der Zutaten gut entfalten. Ein neutraler Geschmack des Basisalkohols ist empfehlenswert, aber kein Muss. Sie können auch experimentieren und eine bereits vorhandene Spirituose verwenden, wenn sie geschmacklich zur jeweiligen Mischung passt. Wenn Sie zum Beispiel noch eine Flasche Rum zu Hause haben, die Ihnen pur nicht besonders gut schmeckt, kann dieser Rum bei einer passenden Rezeptur als Basisalkohol verwendet werden. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass der Eigengeschmack der Spirituose das fertige Getränk deutlich beeinflussen kann. Für ein möglichst klares und kontrollierbares Geschmacksergebnis empfehlen wir daher meistens Wodka oder passend verdünnten Weingeist.

Warum muss das Getränk nach dem Filtern noch ruhen?

Nach dem Filtern sollte das Getränk noch einige Tage ruhen, damit sich die Aromen harmonisch verbinden können. Direkt nach dem Ansetzen und Filtern können einzelne Geschmacksnoten noch etwas kantig, scharf oder unausgeglichen wirken. Während der Ruhezeit wird der Geschmack runder, weicher und ausgewogener. Kräuter-, Gewürz- und Bitternoten können sich besser miteinander verbinden, sodass das fertige Getränk harmonischer wirkt. Die empfohlene Ruhezeit ist je nach Rezept unterschiedlich und wird in der jeweiligen Zubereitungsanleitung angegeben.

Kann ich die Intensität des Geschmacks selbst bestimmen?

Ja. Sie können die Geschmacksintensität selbst anpassen. Wenn Sie ein besonders intensives Getränk bevorzugen, können Sie zunächst eine kleinere Menge Basisalkohol zum Ansetzen verwenden. Wichtig ist dabei, dass alle Zutaten vollständig mit Alkohol bedeckt sind und die in der Anleitung angegebene Mindeststärke des Basisalkohols eingehalten wird. Nach der angegebenen Ziehzeit wird der Ansatz gefiltert. Anschließend können Sie nach und nach weiteren Basisalkohol hinzufügen, bis die gewünschte Geschmacksintensität erreicht ist. So lässt sich der Geschmack besser kontrollieren. Wenn laut Rezept Zuckersirup, Zucker oder Honig vorgesehen ist, sollte auch die Süße bei der Anpassung berücksichtigt werden. Basisalkohol und Süße beeinflussen gemeinsam den Geschmack, die Fülle und die Harmonie des fertigen Getränks. Auch wenn Sie das Getränk bereits nach der empfohlenen Anleitung hergestellt haben und es Ihnen zu intensiv erscheint, können Sie es vorsichtig mit weiterem Basisalkohol verdünnen. Falls im Rezept Sirup oder eine andere Süße vorgesehen ist, kann auch diese Menge entsprechend angepasst werden. Weitere Hinweise dazu finden Sie in der nächsten Frage: „Wie berechne ich die Menge des Zuckersirups?“

Wie lange ist das fertige Getränk haltbar?

Getränke ohne Zugabe von Zuckersirup sind in der Regel länger haltbar, besonders wenn sie mit einem ausreichend starken Basisalkohol hergestellt wurden. Bei sauberer Zubereitung, guter Filtration und kühler, dunkler Lagerung können solche Getränke meist mehrere Monate bis über ein Jahr ihre Qualität behalten. Getränke mit Zuckersirup können empfindlicher sein, da durch die Zugabe von Wasser und Zucker die Zusammensetzung des Getränks verändert wird. Je nach Alkoholgehalt, Sirupmenge und Zutaten empfehlen wir, solche Getränke nach dem Öffnen innerhalb einiger Monate zu verbrauchen. Wenn Sie die Haltbarkeit deutlich verlängern möchten, können Sie den Zuckersirup auch zu einem späteren Zeitpunkt hinzufügen. Bewahren Sie den gefilterten Ansatz dafür zunächst ohne Sirup auf. Nach der Zugabe des Zuckersirups sollte das Getränk noch einige Tage ruhen, damit sich Basisalkohol, Süße und Aromen harmonisch verbinden können. Für eine möglichst lange Haltbarkeit sollten fertige Getränke in saubere, gut verschließbare Glasflaschen abgefüllt und kühl, dunkel sowie lichtgeschützt gelagert werden. Nach dem Öffnen sollte die Flasche wieder gut verschlossen und möglichst kühl aufbewahrt werden.

Warum empfehlen wir je nach Ansatzmischung unterschiedliche Alkoholstärken?

Die passende Alkoholstärke hängt von der jeweiligen Ansatzmischung und ihren Zutaten ab. Kräuter, Gewürze, Wurzeln, Schalen, Früchte oder Holzbestandteile geben ihre Aromen nicht immer gleich ab. Deshalb ist nicht für jede Mischung dieselbe Alkoholstärke ideal. Für viele Ansatzmischungen empfehlen wir Wodka oder auf 40–45 % vol. verdünnten Weingeist. Diese Alkoholstärke eignet sich gut, um Aromen, ätherische Öle, Bitterstoffe und charakteristische Geschmacksnoten ausgewogen aus den Zutaten zu lösen. Ein Alkoholgehalt von 37,5 % vol. kann bei manchen Zutaten zu niedrig sein, um die enthaltenen Aromastoffe vollständig und harmonisch zu extrahieren. Das fertige Getränk kann dadurch milder, flacher oder weniger ausdrucksstark im Geschmack werden. Bei einigen Rezepturen empfehlen wir deshalb einen stärkeren Basisalkohol mit 60 % vol. oder 70 % vol. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn kräftige Zutaten wie Wurzeln, Gewürze, Schalen, Hölzer oder besonders aromatische Pflanzenbestandteile intensiver ausgezogen werden sollen. Die empfohlene Alkoholstärke ist immer auf die jeweilige Mischung abgestimmt und wird in der Zubereitungsanleitung genau angegeben.

Wie berechne ich die zusätzliche Menge Zuckersirup, wenn mir das Getränk zu intensiv ist und ich mehr Basisalkohol hinzufügen möchte?

Wenn Ihnen das fertige Getränk zu intensiv im Geschmack ist und Sie es mit weiterem Basisalkohol verdünnen möchten, können Sie die zusätzliche Menge für den Zuckersirup proportional berechnen. Dafür verwenden Sie folgende Formel: Zusätzlicher Zucker = Zucker laut Rezept : Basisalkoholmenge laut Rezept × zusätzlich hinzugefügter Basisalkohol Zusätzliches Wasser = Wasser laut Rezept : Basisalkoholmenge laut Rezept × zusätzlich hinzugefügter Basisalkohol Beispiel: Wenn im Rezept 1000 ml Basisalkohol, 175 g Zucker und 1000 ml Wasser angegeben sind und Sie später 300 ml Basisalkohol zusätzlich hinzufügen, rechnen Sie: 175 g : 1000 ml × 300 ml = 52,5 g Zucker 1000 ml : 1000 ml × 300 ml = 300 ml Wasser Für 300 ml zusätzlich hinzugefügten Basisalkohol benötigen Sie also einen zusätzlichen Zuckersirup aus 52,5 g Zucker und 300 ml Wasser. Kochen Sie daraus einen Sirup, lassen Sie ihn vollständig abkühlen und geben Sie ihn nach und nach zum Getränk. Danach sollte das Getränk noch einige Tage ruhen, damit sich Basisalkohol, Süße und Aromen harmonisch verbinden können.

Kann ich aus einer Kräuterlikör-Ansatzmischung auch Kräuterschnaps oder Kräuterbitter herstellen?

Ja, das ist möglich. Wenn Sie aus einer Ansatzmischung für Kräuterlikör einen Kräuterschnaps oder einen Kräuterbitter herstellen möchten, wird kein Zuckersirup hinzugefügt. So entsteht ein ungesüßter Kräuteransatz mit einem klareren und trockeneren Geschmacksprofil. Wichtig ist dabei, die im Rezept angegebene Alkoholstärke zu beachten. Einige Mischungen werden mit einem stärkeren Basisalkohol angesetzt. Zum Beispiel wird Becherov mit 69,9–70 % vol. angesetzt. Bei solchen Rezepten dient der Zuckersirup nicht nur der Süße, sondern auch der Verdünnung des fertigen Getränks. Wenn Sie keinen Zuckersirup hinzufügen möchten, sollten Sie trotzdem die im Rezept für den Sirup vorgesehene Wassermenge zugeben. So wird der Alkoholgehalt des fertigen Getränks auf eine angenehmere Trinkstärke reduziert. Ohne diese Verdünnung kann das Getränk deutlich zu stark bleiben. Bei Kräuterschnaps oder Kräuterbitter kann nach dem Filtern eine sehr kleine Menge Zucker sinnvoll sein. Dabei geht es nicht darum, das Getränk süß zu machen, sondern den Geschmack etwas weicher, runder und angenehmer trinkbar zu gestalten. Oft reicht bereits eine kleine Menge, zum Beispiel etwa ein Teelöffel Zucker. Wenn Sie Becherov, Jägermeisterin, Schamanischer, Erofej oder ähnliche Kräuteransätze vor allem als Zugabe verwenden möchten, zum Beispiel für Tee, können Sie die Menge des Basisalkohols auf das notwendige Minimum reduzieren. Wichtig ist, dass die Mischung während der gesamten Ziehzeit vollständig und locker mit Alkohol bedeckt bleibt, damit die Mazeration gleichmäßig stattfinden kann. Nach dem Filtern können Sie das Getränk je nach gewünschter Verwendung mit Wasser, weiterem Basisalkohol oder einer kleinen Menge Zucker anpassen. Danach sollte das Getränk noch einige Tage ruhen, damit sich Basisalkohol, Wasser und Aromen harmonisch verbinden können.

Warum werden unsere Ansatzmischungen mit Handarbeit hergestellt?

Unsere Ansatzmischungen werden in Handarbeit hergestellt, weil jede Rezeptur eine genaue Dosierung der einzelnen Zutaten erfordert. Die Zutaten werden für jede einzelne Packung separat abgewogen und nach fester Rezeptur zusammengestellt. Wenn eine Mischung zum Beispiel aus 27 Zutaten besteht, wird jede dieser 27 Zutaten separat abgewogen. Das bedeutet: Für diese eine Packung wird die Waage 27-mal verwendet. Dafür verwenden wir präzise Waagen, denn schon kleine Mengen einzelner Zutaten können den Geschmack deutlich beeinflussen. So entsteht keine einfache Standardmischung, sondern eine sorgfältig abgestimmte Ansatzmischung mit einem klaren Geschmacksprofil. Ziel ist ein vollmundiges, harmonisches und ausgewogenes Getränk.

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